Eine Entscheidung fürs Leben

Bommel, Gwenny, Simba? Bei Katzennamen kann sich die Kreativität der 2-Beiner so richtig austoben.

Ich persönlich bevorzuge Namen, die zum Charakter, zur Fellfarbe und/oder zur Katzenrasse passen. Einen 8-Kilo-Koloss „Bibi“ nennen? Och nö. Eine schwarze Bombay-Katze „Rose“ taufen? Erschließt sich mir nicht. Oder den faulsten Kater der Welt „Speedy“ rufen? Thema verfehlt.

Es gibt eine Katzennamen-Hitliste der Tierschutzorganisation Tasso e.V., mit diesen TOP 3 aus dem Jahr 2016:
 
Platz 3
  • Katze: Mia
  • Kater Leo
Platz 2
  • Katze: Luna
  • Kater: Felix
Platz 1
  • Katze: Lilly
  • Kater: Sammy/Sam

Und ein besonders schlauer 2-Beiner hat herausgefunden, dass sich Menschen- und Tiernamen immer mehr angleichen (siehe „Lilly“ und „Felix“). Wir haben aber oft auch Kosenamen, das hängt mit dem Kuschelfaktor und unserem wahnsinnig flauschigen Fell zusammen. Immerhin haben unsere Diener so viel Anstand, uns beim Tierarzt dann nicht „Schmusebär“ zu nennen, das wäre echt peinlich – für alle Beteiligten.

Kleiner Tipp am Rande: Besonders gut hören wir übrigens auf Namen, in denen ein oder mehrere „A“ und „I“ vorkommen. Soll aber nicht bei allen Exemplaren klappen …