Who let the dogs out

Hunde … tja. Da würde mir viel zu einfallen. Ich konzentriere mich wohl besser auf Tipps für die Tier-WG. Denn auch wenn es manchen wie Hohn erscheint: Friedliche Koexistenz ist möglich.

Warum es zwischen uns hakt
Es liegt eigentlich auf der Hand: Hund und Katze können nicht miteinander kommunizieren. Wenn der vor Freude mit seinem Schwanz wedelt, heißt das für mich „Ich mach dich alle“. Wenn ich warnend meine Tatze hebe, meint er, ich bettle. Und wenn ich meinen Schwanz selbstbewusst und zufrieden hoch trage, sieht der Köter … pardon … Hund darin Imponiergehabe.

So früh wie möglich
Am besten wachsen Hund und Katze direkt miteinander auf – was man von Kindesbeinen an kennt, verliert seinen Schrecken. Auch im Erwachsenenalter lasse ich mich noch an ein Zottelvieh gewöhnen, aber nur mit viel Geduld.

Eingewöhnung & erstes Date
Sollte mein Futterlieferant morgen mit einem Hündchen antanzen, wäre das nicht nur ziemlich frustrierend, sondern auch eine große Herausforderung. Er sollte mich dann schon mit Hundegebell von CD an das neue Geräusch gewöhnt haben. Beim ersten Zusammentreffen müssen wir vorab alle drei gut gegessen haben, die Atmosphäre sollte ruhig und entspannt sein und keinerlei Zwang ausgeübt werden.


Weitere Tipps
  • Ich brauche Fluchtmöglichkeiten.
  • Die Töle … sorry … der Hund darf mich nicht jagen.
  • Mein Napf gehört mir!
  • Streicheln und Leckerli helfen allen Beteiligten.
  • Wenn’s gar nicht geht, muss einer weichen. (Hast du schon bemerkt, was für ein ausnehmend weiches Fell ich habe? Und wie gerne ich mit dir schmuse?)

Auch ohne Hund gibt es ein paar Punkte, die für die Katzenhaltung und eine artgerechte Wohnung beachtet werden sollten.