Nur 'n bisschen Hüftgold

Jede dritte Katze in Deutschland soll laut unbestätigten Gerüchten zu dick sein. Ich bevorzuge ja Ausdrücke wie „wohlproportioniert“, „beeindruckend“ oder „diätbefreit“. Eine normale Kätzin wiegt übrigens drei bis vier Kilo, ein Kater vier bis fünf (größere Rassekatzen ausgenommen).

Aber okay, bei zu viel Gewicht auf den Rippen komme ich nicht nur ins Schwitzen, sondern auch die Leber kann verfetten oder ein Diabetes droht. Aber warum sind manche Miezen übergewichtig, und wie finden sie zurück zu ihrem Traumgewicht?

Problem: Langeweile in the house. Wohnungskatzen sind besonders anfällig dafür, süße, aber ungesunde Pummelchen zu werden.
Lösung: Die klassische Beschäftigungstherapie. Also genug Zeit für den Stubentiger einplanen und viel spielen.

Problem: Lecker, aber mächtig. Häufig werden wir falsch gefüttert und mit zu viel oder zu energiereicher Nahrung gemästet.
Lösung: Langsamer Entzug. Eine Katzendiät bitte ausschließlich in Absprache mit dem Tierarzt beginnen! Und die Futterration nur in kleinen Schritten reduzieren, sonst reagiert mein Körper geschockt und setzt zu viele Fettsäuren frei (da machen meine Leber und ich schlapp)!

Problem: Ein gutes Herz. Wenn ich nur lange genug maunze, gibt’s schon ein Leckerli. Dabei habe ich oft gar keinen Hunger, sondern mir ist langweilig.
Lösung: Womit wir wieder bei der Beschäftigungstherapie wären …

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