Es grünt so grün – Frühlingsblumen für Katzenhalter

Bald ist es endlich soweit und die ersten Blumen läuten den Frühling ein. Doch Vorsicht! Wusstet Ihr, dass die meisten Frühlingsblumen für uns Katzen richtig gefährlich werden können? Ob Schneeglöckchen, Krokusse, Narzissen oder Tulpen, alle können bei uns Katzen schwere Vergiftungen auslösen. Sie gehören zu den stark giftigen Pflanzen für Samtpfoten.

Auf Gestecke und Sträuße dieser Frühlingsblumen solltet ihr in der Wohnung also lieber verzichten. In einem Katzenhaushalt haben sie einfach nichts zu suchen. Vor allem dann, wenn ihr einen echten Stubentiger ohne Freigang habt. Denn frisches Grün wird von uns einfach zu gern genau unter Lupe genommen. Auch, weil es in der Wohnung meist weniger Abwechslung gibt und alles Neue untersucht werden will.

Wer auf bunte Frühlingssträuße im Haus trotzdem nicht verzichten mag, sollte die Pflanzen unbedingt an einer für Samtpfoten unerreichbaren Stelle platzieren. Bitte beachtet dabei, dass wir sehr erfinderisch sein können, wenn wir etwas entdecken wollen.

Doch es gibt auch eine ungiftige Lösung für die Blumenfreunde unter euch im Frühling: Stiefmütterchen und Gänseblümchen (auch Maßliebchen). Diese Frühlingsblumen gibt es in vielen verschiedenen Farbvariationen. Ab Anfang Februar werden blühende Exemplare im Handel angeboten. Mit ihnen könnt ihr den Frühling begrüßen ohne eure Katze zu gefährden.